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Wohnberatung

Experten helfen beim barrierefreien Wohnen

Viele Pflegebedürftige und Senioren wollen so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden leben – was nur allzu verständlich ist. Leider wissen die meisten jedoch nicht, wie genau sie das am besten tun können. Das Problem: Mit fortschreitendem Alter und bei höherer Pflegebedürftigkeit werden viele scheinbaren Banalitäten irgendwann zu echten Barrieren und Risiken. In solchen Fällen kann der Kontakt zu einer Wohnberatung helfen.

Das zeichnet eine gute Wohnberatung aus

Nicht jede Wohnberatung ist individuell auf ihre Kunden zugeschnitten. Was eine gute und kompetente Wohnberatung ausmacht, erkennt man an den folgenden Punkten:

  • die Berater nehmen sich viel Zeit
  • eine Wohnberatung ist kein Verkaufsgespräch
  • im besten Fall begutachten die Berater die Wohnung persönlich
  • es wird auf Fragen und Wünsche des Betroffenen und der Angehörigen eingegangen
  • Möglichkeiten der Finanzierung werden geklärt und kalkuliert

Tipp:

Die Pflegekassen fördern einzelne Maßnahmen mit maximale 4.000 Euro. Der Antrag auf Förderung sollte unbedingt vor Beginn der Umbaumaßnahmen eingereicht werden.

Dank einiger öffentlicher Träger und der Pflegekassen sind die meisten Wohnberatungen kostenlos. Das hilft dabei, sich unverbindlich einen guten Überblick zu verschaffen, bevor man konkrete Umbaumaßnahmen oder gar einen Umzug in Erwägung zieht.

Beim Beratungsgespräch kann außerdem geklärt werden, inwieweit Förderungen oder Zuschüsse für den Pflegebedürftigen in Frage kommen.
Förderungen durch die Pflegekassen sind beispielsweise erst dann möglich, wenn der Betroffene eine Pflegestufe/einen Pflegegrad (ab 2017) hat.

Fragenkatalog

Diese Fragen sollte man sich im Rahmen einer Wohnberatung stellen

  • Welche Wohnform ist am besten für mich geeignet?
  • Kann ich noch alleine Zuhause leben?
  • Inwieweit können Angehörige, die bei mir wohnen, noch helfen?
  • Muss ich umziehen?
  • Ist ein Pflegeheim die bessere Option für mich?
  • Gibt es Möglichkeiten, mein Zuhause völlig von Barrieren zu befreien?
  • Welche Barrieren sollten bei der Beseitigung Priorität haben?
  • Welche Möglichkeiten der Finanzierung kommen für mich in Frage?
  • Wie hoch wird der Eigenanteil der Kosten für mich sein?
  • Wie lange kann ich voraussichtlich noch Zuhause wohnen, nachdem der Wohnraum umgestaltet wurde?
  • Lohnt der Umbau überhaupt?
  • Welche Alternativen zum Umbau gibt es?

Fazit:

Jeder, der daran denkt, seinen Wohnraum barrierefrei zu gestalten, sollte die Möglichkeit der Wohnberatung in Anspruch nehmen. Diese ist fast immer kostenfrei und unverbindlich und kann bei wichtigen Fragen zu Umbaumaßnahmen und zum altersgerechten Wohnen weiterhelfen.

Sicher-ins-Alter.de bietet eine derartige kostenlose Erstberatung an. Im Anschluss erhalten Sie auf Wunsch Angebote unterschiedlicher Dienstleister.

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