24-Stunden-Pflege Zuhause

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Bezahlbare häusliche Betreuung und 24-Stunden Pflege

Vermittlung von osteuropäischen und deutschen Pflegekräften

Es gibt eine Vielzahl an Pflegediensten - regional und bundesweit - die jeweils unterschiedliche Dienstleistungen anbieten. Unter diesem großen Angebot, das passende für sich selber zu finden ist nicht immer einfach. Aus diesem Grund haben wir den unkomplizierten und schnellen Anbietervergleich für Sie entwickelt.

So funktioniert der Anbietervergleich

Ablauf Angebote 24-Stunden Pflege
  1. Fragen beantworten (Formular oben Rechts)
  2. Wir rufen Sie an um Ihre Daten zu bestätigen
  3. Sie erhalten Angebote unterschiedlicher Anbieter aus Ihrer Region
  4. Angebote vergleichen & bares Geld sparen!

Vermittlung von geprüften Firmen

Bevor wir unser Netzwerk um Anbieter erweitern, stellen wir umfassende Prüfungen an, um Service und Qualität sicherzustellen. Wir geben Ihnen gerne unter 0221-46706725  telefonisch Auskunft über unsere Prüfkriterien.

Von Ihnen bewertet.

Kundenmeinungen

4,5 / 5

Sehr informativer Ratgeber mit allen wichtigen Informationen. Zu den Kosten für Umbaumaßnahmen hatte ich noch einige Fragen und die Mitarbeiter der Service-Hotline haben mir hervorragend weitergholfen!

H. Werner


Der Ratgeber ist sehr informativ. Das angeforderte Angebot war jedoch nicht das günstigste - vergleichen lohnt sich!

Lorelei Wilma


Ich habe diese Internetseite über einen Artikel gefunden, zum Thema Sicherheit im Alter. Ein sehr spannendes Gebiet, da ich aktuell für meinen Vater nach diversen Erleichterungen suche. Kam also genau zur richtigen Zeit. Ich werde die Arbeit hier weiter verfolgen.

Peter Ring


Hallo, ein Kompliment von mir. Für mich ist jetzt die Zeit gekommen, mir über das Thema Alter Gedanken zu machen. Und da finde ich bietet Ihr Ratgeber einen tollen Überblick. Ich habe mich schon direkt durch mehrere Artikel gelesen, die sehr interessant sind.

Ruth Hofmeyer

Vermittlung häuslicher Pflegekräfte durch Agenturen

Die Unterstützung durch Pflegekräfte ist meist eine praktikable Lösung für Pflegebedürftige und ältere Menschen, die im eigenen Zuhause wohnen bleiben möchten, deren Angehörige die häusliche Pflege aber – zumindest nicht vollständig – aus eigenen Kräften und Möglichkeiten leisten können. Grundsätzlich ist die Vermittlung durch eine Agentur für viele Familien recht praktisch. Dennoch müssen bestimmte Punkte beachtet werden, damit die Pflegequalität nicht leidet oder unseriösen Angeboten aufgesessen wird. sicher-ins-alter.de klärt auf.

Unser Tipp:

Lassen Sie sich die A1-Bescheinigung der Pflegekraft zeigen. Diese bestätigt, dass der Arbeitgeber im Heimatland alle erforderlichen Abgaben entrichtet und die Pflegekraft ordnungsgemäß entsendet werden darf. Die Bescheinigung wird vom Sozialversicherungsträger des Heimatlandes ausgestellt. Liegt keine A1-Bescheinigung vor, sollten Sie Abstand von der Agentur nehmen. Im schlimmsten Fall bekommt der Auftraggeber (der Pflegebedürftige oder die Angehörigen) Schwierigkeiten, wenn die Sozialversicherung der Pflegekraft nicht nachgewiesen werden kann.

Vermittlungsagenturen: Entwicklung, Ablauf und Kostenpunkte

In der deutschen Pflegebranche sind Pflegekräfte aus dem Ausland längst fester Bestandteil. Von etwa drei Millionen Beschäftigten im Pflegesektor haben 373.000 Personen einen Migrationshintergrund. Unter den zugewanderten Pflegekräften, die häufig in der häuslichen Pflege eingestellt sind, machen die Polen den größten Anteil aus. Im Zuge der Arbeitnehmerfreizügigkeit innerhalb der Europäischen Union stieg die Zahl der ausländischen Pflegekräfte an und wird sicherlich weiter ansteigen. Um sich Sozialabgaben, Steuern und Bürokratie zu entziehen, beschäftigten viele Familien – und beschäftigen auch noch heute – Pflegekräfte schwarz. Vermittlungsagenturen bieten eine Möglichkeit, Pflegekräfte aus dem Ausland legal zu beschäftigen und dennoch nicht unter Papierkram und hohen Kosten zu versinken. Für gewöhnlich arbeitet eine deutsche Vermittlungsagentur mit einem Partnerunternehmen im Ausland, zum Beispiel in Bulgarien, zusammen. Die Pflegekraft ist bei der Agentur in ihrem Heimatland angestellt, dieses zahlt auch Sozialabgaben, Steuern und ähnliches. 

Ausländische Pflegekräfte: Die Entsendung nach Deutschland 

Nach einem ersten Telefonkontakt zwischen Vermittler und Auftraggeber erfolgt eine Befragung zur individuellen Bedarfssituation. Wichtig ist hier, dass die erforderliche Unterstützung in allen Bereichen deutlich wird. Leider fragen einige Agenturen nicht viel nach, sodass man im Zweifelsfall selber darauf hinweisen muss. Anschließend wird eine Liste mit Vorschlägen von Pflegekräften geliefert. 

Bei der Personalauswahl ist folgendes wichtig:

  • Zu viele Vorschläge sind meist ungenau – weniger kann daher durchaus hilfreich sein, um eine passende Pflegekraft zu finden. 
  • Deutschkenntnisse sind ein wichtiges Kriterium – die Qualität sollte aber hinterfragt werden. Viele Pflegekräfte können sich nur wenig auf Deutsch unterhalten. Ideal ist, wenn der Anbieter einen telefonischen Kontakt zur Pflegekraft ermöglicht. 
  • Spezielle Qualifikationen im Sinne einer Berufsausbildung sind für die häusliche Pflege (Grundpflege, hauswirtschaftliche Versorgung, soziale Betreuung) grundsätzlich nicht erforderlich, aber dennoch gut zu wissen. Auch diese sollten hinterfragt werden, wenn keine angegeben wurden. 

Abzuraten ist von Agenturen, die wie folgt vorgehen:

  • Die Agentur trifft die Personalauswahl selber.
  • Die Agentur verlangt einen Vertragsabschluss vor Sichtung der Personalvorschläge. 
  • Die Agentur ist intransparent in Bezug auf die Vermittlungsgebühren. Als Auftraggeber sollte man Höhe und Dauer der Gebühren kennen (einmalig, mehrmalig). 
  • Die Agentur gibt keine Auskunft über Personal, Qualifikation oder Gebühren. 

Erfolgt eine Vermittlung wird die Pflegekraft nach Deutschland entsandt. Aus diesem Grund spricht man auch vom Entsendemodell bei der Vermittlung über eine Agentur. Damit die Beschäftigung auf einer legalen Basis erfolgt, ist neben der A1-Bescheinigung das Weisungsrecht entscheidend. Dieses hat im Regelfall der Arbeitgeber gegenüber seinem Arbeitnehmer. Liegt das Weisungsrecht bei der deutschen Familie, also bekommt die Pflegekraft Arbeitsanweisungen von dieser, ist die Beschäftigung nicht mehr rechtmäßig. Arbeitsanweisungen müssen immer von der ausländischen Firma kommen – ebenso wie Rechnungen über die Leistungen, nicht von der deutschen Partneragentur. Diese sollte lediglich als Vermittler auftreten. 

Warum eine ordnungsgemäße Entsendung wichtig ist

Für die ausländische Pflegekraft muss zum einen die Sozialversicherung nachgewiesen werden, damit sie in Deutschland legal arbeiten darf. Zum anderen muss sie ordnungsgemäß gemeldet sein, um im Falle eines Unfalls oder einer Erkrankung medizinische Versorgung erhalten zu können. Zwar wird niemandem in Deutschland die medizinisch notwendige Behandlung verwehrt, aber nur im Notfall nicht. Bei einer Erkrankung oder einer Verletzung, die nicht lebensnotwendig ist, kann es problematisch werden, stationäre oder ambulante Behandlung oder Arzneimittel zu erhalten, wenn man nicht gemeldet ist. Der Nachweis für den Anspruch auf medizinische Versorgung wie sie auch deutschen Staatsbürgern zusteht ist mit der Europäischen Krankenversicherungskarte erbracht. Diese Karte erhält jede Pflegekraft kostenlos bei ihrer Krankenversicherung, wenn sie vorweisen kann, dass sie ordnungsgemäß entsandt wird. Dies ist wiederum mit der A1-Bescheinigung möglich. 

Unser Tipp:

Wenn eine 24-Stunden-Pflege benötigt wird, ist es ratsam verschiedene Dienste zu kombinieren: Die Pflegekraft aus dem Ausland, der ambulante Pflegedienst, eine Haushaltshilfe und Angehörige oder Bekannte. So wird sichergestellt, dass die Betreuung rund um die Uhr stattfindet, aber auch alle rechtlichen Anforderungen eingehalten werden. Gleichfalls ist der Pflegebedürftige in allen Bereichen – von Hauswirtschaft über Grundpflege bis Behandlungspflege – abgedeckt.

24-Stunden-Pflege? Rechtliche Anforderungen sind einzuhalten

Oftmals wird eine Pflegekraft aus der Vermittlung für die 24-Stunden-Pflege eingesetzt. Effektiv kann aber keine Einzelperson eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung leisten. Hier sind arbeitsrechtliche Anforderungen einzuhalten, etwa Ruhepausen, Arbeitszeiten und Urlaubszeiten. Darüber hinaus wechseln viele Agenturen ihre Pflegekräfte im Rhythmus von drei bis sechs Monaten. Nach dem Entsenderecht darf sie maximal zwölf Monate im deutschen Haushalt tätig sein. Weiterhin darf eine Pflegekraft aus dem Ausland keine Behandlungspflege durchführen, also maximal bei der Grundpflege, hauswirtschaftlichen Versorgung und sozialen Betreuung behilflich sein. Behandlungspflege ist nur mit entsprechendem beruflichen Abschluss möglich – zum Beispiel als examinierter Krankenpfleger, Altenpfleger oder Gesundheitspfleger. 

Kostenpunkte bei der Vermittlung von Pflegekräften 

Der größte Kostenpunkt wäre hier das Gehalt für die Pflegekraft. Da für in Deutschland arbeitende Pflegekräfte ebenfalls der Pflege-Mindestlohn gilt, sollte das Gehalt bei einer 38,5 Stunden Woche mindestens bei 2.100 bis 2.500 € liegen. Dazu kommen die Kosten für „Kost und Logis“, die für Pflegekräfte bei häuslicher Betreuung kostenlos sind. Zu Beginn der häuslichen Pflege durch vermittelte Pflegekräfte sollte man auch die Einrichtungskosten berücksichtigen, die anfallen, wenn ein Zimmer eingerichtet wird. 

Für die Vermittlungsagentur fällt weiterhin eine Vermittlungsgebühr an. Wie hoch diese ist und in welcher Zahlungsweise diese geleistet wird, muss individuell bei den Agenturen nachgefragt werden.

Wichtig: Agenturen, die keine Vermittlungsgebühren erheben, sind meist unseriös und schlagen die vermeintliche Ersparnis bei den Personalkosten wieder drauf. Und seriöse Agenturen erheben die Vermittlungsgebühr nur einmalig und nicht für jedes neue Personal, wenn dieses gewechselt wird. 

Warum die Vermittlung eine gute Lösung ist

Hat man sich erst einmal mit der Suche nach einer Vermittlungsagentur befasst und das passende Personal gefunden, sollten die größten Schwierigkeiten hinter einem liegen. Sofern alles legalen Bedingungen folgt, muss man sich als Auftraggeber nicht weiter sorgen. Anders sieht das zum Beispiel bei der privaten Anstellung einer Pflegekraft aus, die man mitunter über die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit finden kann. Hier wird man selber zum Arbeitgeber mit allen Rechten und Pflichten, mit Sozialabgaben und Steuern und Arbeitsbedingungen. 

Die Beauftragung einer selbstständigen Pflegekraft bietet aber auch nicht die richtige Lösung. Lebt diese, im Sinne einer 24-Stunden-Pflege, im Haushalt des Pflegebedürftigen, kann sie nach deutschem Recht nicht selbstständig sein. Insbesondere, weil sie scheinbar nur einen Auftraggeber hat, wodurch sie abhängig wäre und nicht selbstständig. Das kann große Schwierigkeiten für die selbstständige Pflegekraft und den Auftraggeber bringen. Scheinselbstständigkeit kann dazu führen, dass der Auftraggeber im Nachhinein als Arbeitgeber gewertet wird und sämtliche Sozialabgaben und Steuern nachzahlen muss. 

Einigen mag es nun so vorkommen, dass keine Variante eine gute Lösung ist, doch kann man mit den oben genannten Tipps durchaus einen seriösen Anbieter finden. Um sich hier Zeit und Mühe sparen zu können, bietet sicher-ins-alter.de einen unkomplizierten Anbietervergleich (LINK) für die 24-Stunden-Pflege, sodass interessierte Betroffene und Familien sich sicher und einfach informieren können.