Hausnotruf-Systeme

Selbstbestimmt & sicher im Alter mit dem
Hausnotruf. Wir zeigen Ihnen wie es geht!

Hausnotruf-Systeme
Ein Hausnotruf schon für unter 20 Euro

Hausnotruf Kosten

Achtung!

Die Preise und die Angebotsvielfalt variieren nicht nur nach Anbieter, sondern Teilweise auch nach Ort stark! Nicht alle Zusatzdienste stehen überall zur Verfügung. Die genannten Preise beziehen sich auf die Region Düsseldorf.

Die Kosten für ein Notrufgerät, sei es ein mobiles Notrufhandy oder ein fest angeschlossenes Hausnotruf-System, werden oft falsch eingeschätzt. Laut der Johanniter Unfallhilfe gehen viele Menschen von einer finanziellen Belastung von 50 Euro aus. Dabei sind die kleinen Lebensretter fürs Handgelenk auch ohne Pflegestufe schon für unter 20 Euro im Monat zu haben.

Kostenloser Hausnotruf dank Pflegestufe

In der Basisvariante kostet der Hausnotruf bei den meisten Anbietern 18,36 Euro im Monat. Warum genau dieser Betrag? 18,36 Euro ist genau der Betrag, mit dem der Hausnotruf von der Pflegekasse monatlich bezuschusst wird. Durch diese Preisgestaltung wird sichergestellt, dass der Dienst mit Pflegestufe kostenlos zur Verfügung gestellt werden kann. Dazu kommt eine Gebühr für den Anschluss des Systems. Diese liegt im Regelfall bei 10,49 Euro. Dieser Betrag wird aus demselben Grund gewählt: Die Pflegekasse bezuschusst auch die Installation des Systems. Besonders praktisch: Einige Anbieter übernehmen den Antrag auf Kostenübernahme für den Kunden. Dieser muss sich darum dann nicht mehr kümmern.

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Die Grundvariante

Der kostenfreie Hausnotruf

In der Grundvariante sind allerdings fast keine Dienstleistungen eingeschlossen: Wird ein Notruf ausgelöst, wird bei den meisten Anbietern lediglich eine Vertrauensperson des Patienten informiert. Diese muss dann in der Wohnung des Kunden nach dem Rechten sehen und alle weiteren Schritte selbst einleiten. Der Vorteil gegenüber einem Telefonischen Notruf? Die Notrufzentrale kann zunächst überprüfen, ob tatsächlich ein Notfall vorliegt und vermeidet so, dass die hilfeleistende Person sich umsonst auf den Weg zum Patienten macht. Die Zentrale informiert die Helfer auch über die Situation in der Wohnung, wenn diese Information vorliegt. Dazu kommt natürlich der Vorteil, dass der Notruf auch abgesetzt werden kann, wenn der Patient es nicht mehr zum Telefon schafft.

Mehr Komfort ist nicht teuer

Glücklicher Senior mit Angehöriger

Etwas komplizierter wird es, wenn der Kunde Zusatzleistungen in Anspruch nehmen möchte. Die Anbieter haben verschiedene Pakete im Programm. Zu den sinnvollen Ergänzungen gehören unter anderem die Komfortpakete, die je nach Dienstleister unter verschiedenen Bezeichnungen angeboten werden. Ein solches Zusatzpaket beinhaltet für gewöhnlich die Inanspruchnahme eines Einsatzdienstes. Dann wird nach einem Notruf ein Fahrer des jeweiligen Anbieters losgeschickt, um die Situation vor Ort einzuschätzen und im Notfall erste Hilfe zu leisten. Diese Leistungen können im Monat mit 20 bis 30 Euro zusätzlich zu Buche schlagen. Möchte der Kunde einen Schlüssel im Tresor des Dienstleisters hinterlegen lassen, kommen noch einmal etwa 20 Euro hinzu. 

Zusatzfunktionen:

Sinnvolle Preisgestaltung

Auch Zusatzfunktionen erhöhen die monatlichen Kosten für das Hausnotrufsystem. Wer zum Beispiel einen Sensor zur Sturzerkennung in sein System integrieren möchte, muss im Monat mit zusätzlichen Kosten von 5 bis 10 Euro pro Sensor rechnen. Das gleiche gilt für Funkrauchmelder oder Bewegungssensoren.

Tipp:

Bei manchen Anbietern muss der Einsatz eines Bereitschaftsmitarbeiters extra bezahlt werden und kann mit 40 Euro recht teuer werden.

Interessenten sollten sich darum unbedingt die Vertragsformalitäten genauestens durchlesen.

Die Experten von sicher-ins-alter.de helfen dabei gerne.

Auch unterwegs immer gut abgesichert

Der mobile Hausnotruf

Bei mobilen Notrufsystemen sehen die Preismodelle etwas anders aus. Das wichtigste zuerst: Mobile Notrufgeräte werden nicht von der Pflegekasse bezuschusst. Das bedeutet im Regelfall, dass die kosten für solche Lösungen vom Kunden selbst getragen werden müssen. Genaue Aussagen über die monatlichen Kosten lassen sich nur schwer treffen, weil die Preise auch hier abhängig vom Ort und Betreiber des Dienstes teils stark variieren. Für die Grundversion der mobilen Variante muss der Kunde mit monatlichen Kosten rechnen, die zwischen etwa 20 und bis zu 60 Euro schwanken. Diese Kosten beinhalten für gewöhnlich die Miete für ein Notrufgerät und die Bereitstellung des Dienstes. Die einmalige Gebühr für den Anschluss des Gerätes bewegt sich in einem ähnlichen Bereich.

Tipp:

Einige Anbieter erlauben den Kunden, eigene Geräte für den Notruf zu verwenden. So kann zum Beispiel ein bereits vorhandenes Seniorenhandy mit Notrufknopf oder eine Notrufuhr  mit dem Service des deutschen roten Kreuzes benutzt werden.

Komplizierte Preispolitik: Nicht mit uns!

Die undurchsichtige Preisstruktur der Anbieter kann auf potentielle Kunden schnell abschreckend wirken. Unser Tipp: Hilfesuchende sollten sich hiervon nicht beirren lassen. Die telefonische Beratung durch die Anbieter klappt mit etwas Geduld problemlos und die Wartezeit für ein persönliches Beratungsgespräch liegt meist bei wenigen Tagen. Noch leichter fällt die kostenlose Beratung mit Preisvergleich von sicher-ins-alter.de.

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