Hausnotruf-Systeme

Selbstbestimmt & sicher im Alter mit dem
Hausnotruf. Wir zeigen Ihnen wie es geht!

Hausnotruf-Systeme
Von sportlich bis Elegant

Hausnotruf per Notrufuhr

Tipp:

Notrufuhren sind nicht nur für Senioren gedacht!
Auch besorgte Eltern statten ihre Kinder immer öfter mit solchen Geräten aus. So können die Kinder sich selbstständig bewegen, ohne dass Eltern sich um ihre Sprösslinge sorgen müssen.

Viele Notrufsysteme, egal ob fest installiert oder mobil haben ein grundliegendes Problem: Sie sind optisch nicht ansprechend und stigmatisieren den Träger. Eine große, auffällige Notruftaste ist für viele Menschen ein Zeichen der Bedürftigkeit. Abhilfe sollen hier Notrufuhren bieten, die viele Funktionen von mobilen Notrufsystemen in ein elegantes Gehäuse verpacken.

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Minimale Größe, Maximale Sicherheit

Armbanduhren sind oft mehr als nur Geräte zur Zeitmessung. Sie können Statussymbol oder Schmuckstück sein. Notrufuhren können aber noch mehr: Auf engstem Raum vereinen diese Geräte eine Telefonfunktion, Ortungssysteme und einen Notrufknopf. Und natürlich zeigen auch diese Geräte immer noch die Zeit an. Die Notruffunktion wird dabei aus den Seniorenhandys übernommen: Ein Druck auf die Notruftaste baut eine Sprechverbindung zu mehreren, vorher gespeicherten Notrufnummern auf. Im Idealfall kann der Patient dann seine Situation beschreiben und dem Gesprächspartner seine Position mitteilen. Ist das nicht mehr möglich, zum Beispiel weil der Patient nicht bei Bewusstsein ist, bestimmt die Uhr automatisch ihre eigene Position per GSM oder GPS  und sendet eine Kurznachricht mit den genauen Koordinaten an den Empfänger des Notrufes. Mit der Technik aus Seniorenhandys werden allerdings auch deren Nachteile übernommen. Damit Notrufuhren also echte Sicherheit bieten können muss auf einige Dinge geachtet werd

  • Anders als herkömmliche Uhren laufen die Notrufgeräte fürs Handgelenk nicht mit einer Uhrenbatterie, sondern mit einem Akku. Wird dieser nicht regelmäßig geladen kann das Gerät nicht funktionieren.
  • Damit die Uhren eine Mobilfunkverbindung herstellen können, ist eine SIM-Karte mit Guthaben nötig. Das verursacht zusätzliche Kosten.
  • Notrufuhren sind meist nur begrenzt wasserdicht. Beim Duschen oder im Schwimmbad sollte man die Geräte besser ablegen.

Ein kleines Stück Luxus

Eine Notruf-Uhr der Firma Limmex
Limmex Notruf-Uhr

Aufgrund ihrer kompakten Bauweise haben Notrufuhren leider auch einen entscheidenden Nachteil: Die erhöhte Sicherheit im kleinen, modischen Gehäuse ist recht teuer. Unter 100 Euro sind die hübschen Lebensretter fürs Handgelenk kaum zu bekommen. Geräte für den professionellen Einsatz, zum Beispiel im Extremsportbereich, können sogar mit mehreren Tausend Euro zu Buche schlagen. Im pflegerischen Bereich liegen die Preise zwischen 100 Euro für günstige Geräte und bis zu 1000 Euro für hochwertige Schmuckstücke.

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Fehlerquellen?

Handys und mobile Notrufgeräte, eine Mobilfunkverbindung. Auch wenn der Ausbau des Mobilfunknetzes in Deutschland mittlerweile sehr weit vorangeschritten ist, gibt es besonders in ländlichen Gegenden immer noch so genannte Funklöcher, also Gebiete, in denen selbst die besten Mobilgeräte keine Verbindung zum Mobilfunkanbieter herstellen können. Außerdem sind alle mobilen Systeme, im Gegensatz zu Geräten für den Einsatz in der eigenen Wohnung, abhängig von einer Batterie, die regelmäßig geladen werden muss. Die Batterielaufzeit wird von den Herstellern zwar mit mehreren Tagen oder sogar Wochen angegeben, besonders wenn zwischen den Ladezyklen der Geräte viel Zeit vergeht kann es aber passieren, dass das Aufladen vergessen wird. Darum sollte beim Kauf einer Notrufuhr darauf geachtet werden, dass das Gerät über einen Batteriealarm verfügt. Dann wird der Benutzer durch einen Piepton auf die leere Batterie hingewiesen.

 

 

GPS fürs Handgelenk

Ein Problem bleibt allerdings bei keinem mobilen Notrufsystem aus: Die Lokalisierung des Patienten. Aufgrund ihrer kompakten Bauweise verzichten die meisten Notrufuhren auf einen akustischen Signalgeber. Stattdessen verlassen sich diese Geräte auf moderne Ortungsmethoden. Am einfachsten funktioniert die Ortung über das satellitengestützte GPS-System. Wenn die Uhr eine Sichtverbindung zu mindestens 4 Satelliten herstellen kann ist es möglich, den Patienten bis auf wenige Meter genau zu orten. Die Übermittlung der Position kann entweder per SMS oder über eine mobile Datenverbindung erfolgen. Die Ortung per GPS hat einen entscheidenden Nachteil: sie funktioniert nur unter freiem Himmel und bleibt besonders in geschlossenen Räumen wirkungslos. In solchen Fällen kann die Ortung auch über GSM erfolgen. Diese Technologie nutzt das Mobilfunknetz zur Positionsbestimmung: Aus der Laufzeit des Mobilfunksignals kann das Gerät seine Position bestimmen, allerdings bei Weitem nicht mit derselben Präzision eines Systems, das auf satellitengestützte Ortung setzt. Je nach Mobilfunkempfang kann der Suchradius so auf einige hundert Meter eingegrenzt werden.

Geofencing - die unsichtbare Grenze

Unter Geofencing versteht man die Eingrenzung des Bewegungsbereiches einer Person durch elektronische Maßnahmen. Wird ein festgelegter Bereich verlassen, wird ein Alarm ausgelöst und der Träger des Gerätes wird an seiner Position abgefangen. Viele moderne Mobilnotrufe unterstützen diese Funktion.

Bewegungsfreiheit, auch mit Demenz

Tipp:

Zwar kann der Einsatz einer Demenzuhr den Alltag aller Betroffener erheblich erleichtern, trotzdem kann die Technologie die Aufsicht durch Pflegekräfte oder Angehörige nicht ersetzen.

Besonders Patienten mit Demenz oder Alzheimer können von der intelligenten Technik in Notrufuhren profitieren. Denn die technische Innovation geht noch weiter: So genannte Demenzuhren sind eine relativ neue Erfindung. In diesem Geräten sind nicht nur die normalen Ortungs- und Alarmgeräte integriert, sie verfügen auch über ein kleines Display, auf dem wichtige Informationen wie zum Beispiel der Name oder die Adresse des Trägers angezeigt werden können. So kann der Benutzer auch wenn er die Orientierung verliert schnell wieder nach Hause gebracht werden.

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