Hausnotruf-Systeme

Selbstbestimmt & sicher im Alter mit dem
Hausnotruf. Wir zeigen Ihnen wie es geht!

Hausnotruf-Systeme

Notrufsysteme retten Leben

Hausnotrufe gibt es in einer Vielzahl verschiedener Varianten, die aber eines gemeinsam haben: Ihr Einsatz kann Leben retten. Unter den vielfältigen Geräten das richtige zu finden muss nicht schwer sein: Eine Beratung bei sicher-ins-Alter.de ist kostenfrei.

Langjährige Entwicklung

Seit den Siebzigerjahren gibt es die kleinen Alltagshelfer bereits. Was ursprünglich wenig mehr war als ein Telefon mit nur einer Taste hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem echten Wunderwerk der Technik entwickelt. Es hat bereits tausenden von Menschen in Deutschland das selbstständige Leben in der eigenen Wohnung ermöglicht. Technische Innovationen in diesem Bereich reichen von einfachen Funksendern bis zu hochtechnisierten Systemen, die im Ernstfall sogar die Kontrolle über bestimmte Teile des Haushaltes übernehmen können.

Stationäre Systeme für

sicheres Wohnen

Die Standartvariante besteht aus einer Basisstation mit Lautsprecher und Mikrofon, und einem Rufknopf, über den eine Verbindung mit der Notrufzentrale aufgebaut wird.

Die Einfachheit dieser Variante ist gleichzeitig ihr größter Vorteil:
Der Malteser Hilfsdienst gibt die Zuverlässigkeit seines Dienstes mit 100% an. Fehlerquellen liegen meistens nicht bei der Technik an sich, sondern vielmehr in der Telefonleitung. Moderne Leitungen benötigen einen so genannten Router, um richtig zu funktionieren. Kommt es zu einem Stromausfall ist dieser nicht mehr funktionsfähig. 

Außerdem kann eine unsachgemäße Montage die Fehleranfälligkeit erhöhen. Darum ist in der Anschlussgebühr für ein Hausnotrufsystem in der Regel die Installation durch geschultes Personal enthalten.

Der Notruf macht mobil

Tipp:

Um eventuelle Fehlerquellen zu eliminieren sollte die Montage unbedingt von einem Fachmann durchgeführt werden.

Mit dem Aufkommen von Mobiltelefonen wurden klassische Hausnotrufsysteme um eine mobile Variante erweitert. Diese Systeme verzichten auf eine Basisstation, die Verbindung wird direkt über das Mobilfunknetz aufgebaut. Die Vorteile eines solchen Systems liegen auf der Hand: Auch außerhalb der eigenen Wohnung kann schnell um Hilfe gerufen werden und die Geräte funktionieren unabhängig vom lokalen Stromnetz. Voraussetzung ist natürlich, dass der Akku des Gerätes regelmäßig geladen wird. Ein weiterer Nachteil: Anders als die Grundvariante werden mobile Notrufsysteme nicht von der Pflegekasse bezuschusst. Die monatlichen Kosten für den Notrufdienst und die Gerätemiete müssen also vom Kunden selbst getragen werden. 

Mit dem Handy sicher unterwegs

Noch praktischer als der mobile Hausnotruf sind Großtastenhandys mit Notrufknopf. Allerdings ist hier Vorsicht geboten: Da die meisten Seniorenhandys selbst konfiguriert werden müssen können schnell Fehlerquellen entstehen. Außerdem unterscheiden sich die Geräte oft stark in ihrer Funktionsweise. Während einige Handys beim Druck auf die Notruftaste einfach eine vorher gespeicherte Nummer wählen bieten andere Geräte Zusatzfunktionen wie eine Anrufbestätigung und akustische Signalgeber, mit denen ein Patient im Ernstfall schneller gefunden werden kann. Hier gilt: Potentielle Kunden sollten sich unbedingt vor dem Kauf über die verschiedenen Funktionen und Modelle informieren, damit im Ernstfall nichts schiefgeht.

Die verschiedenen Varianten im Überblick

System Pro Contra
Hausnotruf über das Festnetz  
  • sehr zuverlässig
  • einfach zu bedienen
  • wird von der Pflegekasse bezuschusst
 
 
  • eingeschränkte Bewegungsfreiheit
  • wirkungslos bei defekter Telefonleitung
 
Mobile Geräte  
  • sehr Flexibel
  • zuverlässig bei richtiger Bedienung
 
 
  • werden nicht von der Pflegekasse bezuschusst
  • bei unsachgemäßer Bedienung wirkungslos
 
Seniorenhandys  
  • praktisch, weil nur ein Gerät mitgeführt werden muss
 
 
  • die Einrichtung muss selbst übernommen werden
  • wirkungslos bei schlechtem Empfang
 

Kostenfreie Kompetenz

Ob es nun die mobile Variante ist, oder doch die klassische, fest installierte: vor dem Abschluss eines Vertrages sollten potentielle Kunden sich gründlich über die Vor- und Nachteile der Systeme informieren, um bestens auf den Ernstfall vorbereitet zu sein. Besonders einfach geht das bei sicher-ins-Alter.de. Grundsätzlich gilt aber: An der eigenen Sicherheit sollte nicht gespart werden. Die Mehrkosten für ein hochwertiges System machen sich im Ernstfall bezahlt.

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